Auf der Suche nach dem roten Faden

Zwei Erkenntnisse des Workshops von gestern: Ein Ateliertagebuch führen. Und vor allem: Meinen roten Faden finden.

Passt irgendwie zu Überlegungen, die ich vor längerer Zeit schon mal hatte, jetzt aus gutem Grund nochmal aufgegriffen und mit der Umsetzung angefangen.

Alte Bilder anschauen. Und dabei ohne gross zu überlegen Stichworte notieren, als Cluster.

Den Anfang macht das Jahr 2012 – am Beispiel des „Momente“ Buchs. Dann noch 2001 am Rechner durchgeschaut. Die Notizen werde ich nachträglich noch einscannen und hier einfügen.

Frage mich nur gerade, ob ich nicht viel zu sehr in meinen eigenen Bildern und Gedanken gefangen bin, aber mal schauen, wohin mich das führt.