Sonne und Schnee

Am Morgen wird die Sonne im Herzen noch durch äussere Sonne verstärkt.

Nachmittags im Wald ist es nass und kalt. Dennoch: das Gefühl von Leichtigkeit hält an, kein „Ruhe jetzt! Konzentration! Atmen!“ mehr nötig, es ergibt sich von alleine, und meine gute Stimmung können weder der stärker werdende Schneeregen noch die gelangweilte B. trüben.



Weiter reduzieren, weiter abstrahieren, ab wann wird es sinnlos? Wie leise darf ein Ton sein, bis er wirklich nicht mehr hörbar ist?