
Mein romantischer Rhein
Beim nochmaligen Sichten der Bilder von Sonntag fällt mir dieses auf. Je länger ich es anschaue, desto besser gefällt es mir. Dabei ist es sehr beiläufig entstanden.
Ausserdem: die bisherigen „Rhein“ Bilder nochmal sichten und überlegen, wie ich weiter vorgehe. Die erste Idee „frontale Ansichten mit niedrigem Horizont, enthält Fluss, Bäume, Himmel – und vielleicht noch eine Laterne“ erscheint mir zu formal, ausserdem haben das schon etliche vor mir gemacht.
Plötzlich ist die Idee „mein romantischer Rhein“ als Arbeitstitel da. „Romantisch“ im Sinne der Epoche, mit der ich mich ja eh gerade beschäftige. Bilder, die meine Gefühlslage widerspiegeln, wie dieses hier oder zwei derer, die ich zur Bildbesprechung in E. dabei hatte. Ms. Kommentar zu dem dritten Bild mit dem Konzept schwingt noch nach. Das wird T. vermutlich nicht gefallen, denn die Bilder, die mir vorschweben sind unter Umständen recht unterschiedlich, aber streng formal sind schon die Bürofensterbilder und die Architekturbilder – wenn ich damit je weitermache. Gönne ich mir bei diesem Thema ein wenig mehr formale Freiheit. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.