
Geschichten fotografieren in Alfter
In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen versuche ich ja immer mal wieder, meine Begeisterung fürs Fotografieren wiederzufinden. Diesmal bei und mit guten Bekannten an einem Lieblingsort, da kann ja eigentlich nichts schiefgehen.
Viel über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen (meinem) Schreiben und (meinem) Fotografieren nachgedacht. Dabei gleichzeitig satt und leer gefühlt.
Die Kursstunden waren wegen einiger Teilnehmer:innen ziemlich anstrengend, möchte ich so glaube ich auch nicht wieder haben.
Trotz allem: eine schöne Woche. Finden statt Suchen. Ich muss gar nichts.
Ich schreibe das hier im August 2026, also ziemlich genau ein Jahr später. Die Fotos sind damals nach dem Nachhausekommen ziemlich achtlos erst lange auf der Speicherkarte, dann unbearbeitet im Rechner geblieben - abgesehen von diesen beiden hier unten, die ich damals präferiert hatte.
Jetzt, beim Drübergucken erst finde ich diese hier:
Und sehe sie mit einem Jahr Abstand ganz anders. Vielleicht doch nicht immer so schnell (be)urteilen?
„There is a crack in everything. That’s how the light gets in.” Leonard Cohen
Schlaflos in Alfter:














