
Erinnerungen
Für den Kurs „Autobiographisches Schreiben“ muss eine neue Kladde her, und die wird traditionell natürlich mit eigenen Fotos aufgehübscht. Ebenso traditionell verrutscht mir die Klebefolie, wirft Falten und sieht doof aus, so dass ich alles wieder vorsichtig abreisse. An der Folie bleibt Farbe des Drucks hängen, und die Folie hinterlässt eine Textur auf dem Foto. Beides gefällt mir ausgesprochen gut, so dass ich beides einscanne, bevor ich es entsorge.
Der Schreibkurs selber ist ein sehr positives Erlebnis: eine gute Dozentin, Übungen, die Spass machen und unerwartete Erkenntnisse bringen:
Schon damals in Bremen war das Rausgehen mit der Kamera offenbar ein wichtiges Ventil.
Auch Erinnerungen, an die man freiwillig nicht zurückdenken würde („Mein erster Job“) bergen ungeahnte Quellen.
Ich kann schreiben (jeder kann schreiben und jeder hat was zu sagen), somit sehe ich Irsee – wenn ich denn überhaupt angenommen werde – positiver entgegen.
War aber auch bei dieser Dozentin vermutlich nicht mein letzter Kurs, aber erstmal heisst es jetzt: machen! Deswegen wird das hier vermutlich / hoffentlich etwas textlastiger werden in Zukunft.
Schon damals in Bremen war das Rausgehen mit der Kamera offenbar ein wichtiges Ventil.
Auch Erinnerungen, an die man freiwillig nicht zurückdenken würde („Mein erster Job“) bergen ungeahnte Quellen.
Ich kann schreiben (jeder kann schreiben und jeder hat was zu sagen), somit sehe ich Irsee – wenn ich denn überhaupt angenommen werde – positiver entgegen.
War aber auch bei dieser Dozentin vermutlich nicht mein letzter Kurs, aber erstmal heisst es jetzt: machen! Deswegen wird das hier vermutlich / hoffentlich etwas textlastiger werden in Zukunft.

