Vera Duerkop Fotografie | Allgemein
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Einladung zur Vernissage

Posted by Vera in Allgemein

Pressemitteilung zur Eröffnung der Fotoausstellung im Stadt- und Industriemuseum

Bau.Form.Bild.
Fotoausstellung zur Rüsselsheimer Nachkriegsarchitektur
In den Fokus der ambitionierten Fotografinnen und Fotografen aus dem Fotoworkshop des Stadtarchivs rückte im vergangenen Herbst der so genannte Rüsselsheimer Dienstleistungsgürtel. Er reicht bekanntermaßen vom Stadtkrankenhaus über Fachhochschule, Hallenbad, Schule, Treff und Theater bis hin zum Geländer der städtischen Betriebshöfe und der Stadtwerke. Nach intensiven Vorstudien am Bildmaterial des Stadtarchivs entstanden bei gemeinsam Exkursionen unter der Leitung des Fotografen Frank Möllenberg neue Ansichten dieser längst ins Stadtbild integrierten Bauten. Im Alltag geht vielfach der Blick auf die besondere Ästhetik der Nachkriegsarchitektur mit ihrer Vision von Modernität verloren.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spüren dem besonderen Reiz der Formsprache nach und eröffnen mit ihren Fotos einen neuen Zugang zu einer oft als schäbig verunglimpften Baukultur. Ihre Werke zeigen, wie sehr mit diesen Gebäuden markante städtebauliche Akzente gesetzt wurden und rücken sie wieder ins Rampenlicht.
Das Stadt- und Industriemuseum lädt ein zur Vernissage am Freitag, dem 7. Februar um 19 Uhr in den Sonderausstellungsraum im 1. OG des Nordflügels. Der Eintritt ist frei.
Anschließend kann die Ausstellung zu den museumsüblichen Öffnungszeiten besichtigt werden. Der Eintritt von 3,50 € für Erwachsene und 1,50 für Kinder ab 6 Jahren berechtigt auch zum Besuch der anderen Abteilungen des Museums.

01 Feb 2014 no comments / READ MORE

Von einer die auszog, ihre Homepage zu aktualisieren….

Posted by Vera in Allgemein

Ouvertüre

Meine Homepage hatte jetzt seit ziemlich genau drei Jahren das selbe Kleid an, und so ganz allmählich wollte ich mal was Anderes. Was Helleres, ein moderneres Design, wenn möglich auch noch eines, wo man im Backend möglichst viele Einstellungen vornehmen kann, denn in CSS und Co. wollte ich mich nur im äussersten Notfall einarbeiten müssen. Ein passendes Theme war relativ schnell gefunden, auf meiner Tour durch mehrere „20 beste WordPress Themes für Fotografen“ Shows hatte ich ziemlich schnell etliche in die engere Wahl genommen, aus ca. 10 wurden 3, und auch unter diesen fiel die Entscheidung nicht schwer. Es hätte also eigentlich gleich losgehen können…

Wenn da nicht das lange vor mir hergeschobene Update von WordPress 2 irgendwas auf 3 irgendwas gewesen wäre, was ich nur deshalb so lange aufgeschoben hatte, weil die Voraussetzung dafür ein MySQL Update von 4 irgendwas auf 5 irgendwas war, das nicht mit wenigen Klicks über das Kundenmenü möglich war.  Aber irgendwann musste es ja mal sein.

Erster Akt – Datenbankupdate

Wir wälzen die FAQ des Hosters. Dort heisst es „Erstellen Sie eine Sicherungskopie der aktuellen Datenbank“ Brilliante Idee. Und ein Komplettbackup meiner Homepage mache ich Weichei auch gleich mit. Weiter: „Spielen Sie die Sicherungskopie in die neue Datenbank ein“ Dazu muss ich erstmal eine neue Datenbank haben. Mein Webhostingpaket beinhaltet aber genau eine Datenbank. Hmm.. Also erstmal im Kundenmenü eine weitere Datenbank hinzubuchen.

Intermezzo: Das Kundenmenü weist mich freundlich darauf hin, dass es meinen Tarif jetzt in einer viel besseren Variante gäbe und ob ich nicht gleich den Tarif wechseln wolle? Ok, angucken kann ich es mir ja mal. Bei dem neuen Tarif bekäme ich 10 GB Webspace (aktuell habe ich 1 GB, von dem ich in 3 Jahren gerade mal etwas mehr als die Hälfte genutzt habe), aber keine Datenbank (in Worten: null). Das sieht man aber erst, wenn man schon fast auf „neuen Tarif buchen“ geklickt hat, und auch nur, weil vorher freundlicherweise der Hinweis kommt, dass man nur noch einen Klick von der Löschung der bestehenden Datenbank entfernt ist. Hmm… und was genau soll daran besser sein? Da erweitere ich dann doch lieber meinen bestehenden Tarif um die fehlende zusätzliche Datenbank und verzichte auf die 9 zusätzlichen Gigabyte.

Also: neue Datenbank ist angelegt, jetzt müsste ich nur noch wissen, wie ich meine Sicherungskopie  dort hineinbekomme. Die FAQ sagt „… über ein Script, das sie auf Ihren Webspace laden..“ Fein, Script und laden ist ja kein Problem, aber dann? Immerhin verrät die FAQ mir noch, dass SSH erst ab ‚Webirgendwasprofessional‘ möglich ist. Nach einer Weile ratlosen Klickens entschliesse ich mich, den Support zu testen und schreibe eine Mail dorthin. Immerhin: 8 min später habe ich eine Antwort, die zwar in erster Linie mit Textbausteinen auf die bekannte FAQ verweist, aber ausserdem noch den Hinweis „phpMyAdmin“ enthält. Über das Kundenmenü hangele ich mich dorthin. Login und Passwort… Ok, welches jetzt? Mein Kundenlogin? Das von der Datenbank? Vom FTP Server? Noch ein anderes? Ich muss aber wohl schon mal dort gewesen sein, denn meine Logindaten sind noch im Browser gespeichert.

Dann läuft der Import der Datenbank – hoffe ich zumindest, denn der Bildschirm verrät mir nicht, ob sich wirklich etwas tut oder der Prozess heimlich still und leise verstorben ist. Nach einer ziemlich langen Weile tut sich dann doch was, die neue Datenbank hat jetzt 46 Tabellen. Hmmm… die alte Datenbank hatte aber 48 Tabellen. Gehört das so, oder fehlt was? Ein schneller Vergleich sagt mir, dass die beiden fehlenden anscheinend temporäre Tabellen sind, noch dazu zu einem Plugin gehörend, auf das ich notfalls auch verzichten könnte, also hoffen wir mal, dass das alles so seine Richtigkeit hat und machen weiter.

Zweiter Akt – WordPress Update

Das ist recht unspektakulär und in weniger als einer Minute erledigt. Aber halt: da war doch noch was „Damit Ihre Skripte auf die neue Datenbank zugreifen, müssen folgende Änderungen in den Skripten vorgenommen werden:“ Äh… welche Skripte? Irgendwann dämmert es mir, da war doch was mit wp_config.php. Schnell nochmal rüberefftepet. Beim Öffnen muss ich ein wenig schmunzeln, weil man sieht, dass ich damals noch weniger Ahnung hatte als jetzt und sogar bei den Beispielen in den Klammern den Datenbanknamen ersetzt hatte. Und ein wenig Irritation: warum vergebe ich überhaupt ein Datenbankpasswort, wenn ich es in die wp_config in Klarschrift schreibe? Die Sicherheitsgötter wissen hoffentlich warum…

Pause

Dritter Akt – das neue Theme installieren

Der erste Versuch, das zipfile direkt vom Dashboard aus zu installieren schlägt fehl. Irgendein Stylesheet fehlt. Die FAQ von Themeforest meint, dann könnte das Zipfile kaputt oder unvollständig sein. Also nochmal runtergeladen, geht wieder nicht. Das Theme per ftp auf den Server geschoben und von dort aus installiert. Immer noch dieselbe Fehlermeldung. An diesem Punkt bin ich immerhin so pfiffig mich zu fragen, ob es denn keine Installationsdoku zu dem Theme gibt. Zipfile aufgemacht und siehe da: darin liegen viele kleine Zipfiles, wovon eines die Dokumentation enthält. Und die verrät mir, dass ich nicht das ganze Zipfile sondern nur eines der kleinen Zipzipfiles zur Installation hochladen muss. Kaum macht man es richtig… Und Dokus lesen hilft doch…

Vierter Akt – die Anpassungen

Nach Aktivierung des neuen Themes sieht die Seite erstmal schrecklich aus. Einiges kriege ich zum Glück ziemlich schnell hingefrickelt, anderes dauert etwas länger. Zum Beispiel das Logo. Aber: wieder das gelernt. In diesem Fall, dass es wenig nützt, einen transparenten Hintergrund zu benutzen, wenn man das Ergebnis danach als jpg speichert. Jetzt weiss ich auch, warum das alte Logo so doof aussah. Und welchen Sinn ein png hat.

Das Theme ist ziemlich komplex und hat sehr, sehr viele Einstellmöglichkeiten. Die Doku verweist auf Beispielinhalt, der mitgeliefert wurde und hochgeladen werden kann. Ich verbringe zwei ziemlich schreckliche Minuten damit mich zu fragen, ob dieses Hochladen mir jetzt alles Vorhandene zerschiesst. Dann kommt zum Glück nochmal ein Bestätigungsfenster, wo man festlegen muss, unter welchem User die Seiten und Beiträge gespeichert werden sollen, also breche ich erstmal ab und exportiere vorher den ganzen bestehenden WP Inhalt als xml. Dann lade ich die Beispieldaten wirklich hoch.

Es zerschiesst einiges, überschreibt aber immerhin nicht bestehende Inhalte. Also erstmal die Beispielseiten zum Teil wieder löschen, zum Teil auf „privat“ setzen und mir einige davon näher ansehen. Aha, so kann man das also machen. In den folgenden zwei Stunden beschäftige ich mich unter anderem mit Slidern. Dann mit dem Plugin „Revolution Slider“, welches mich mehrfach dazu bringt mich zu fragen, warum ich nicht einfach mit einem Buch auf dem Balkon im Schatten liege. (Vielleicht, weil es draussen inzwischen dunkel geworden ist und die Mücken auf dem Balkon Polka tanzen?) Spannend auch die Klärung der Frage, warum das Menü trotz aller Änderungsversuche meinerseits immer noch alphabetisch ist, ich hätte aber doch gerne „Home“ an erster Stelle. Irgendwann finde ich auch das heraus. Und so manches andere.

Vorläufiges Finale:

Es bleibt spannend. Und wie so oft ist die Grenze zwischen „das schaff ich nie“ und „ok, irgendwie und irgendwann krieg ich es hin“ oder zwischen Verzweiflung und Freude ziemlich schmal.

 

PS: Blogpost ohne Bild? Geht ja gar nicht.

1984 – irgendwo in oder um Bremen. Schlechter Scan fies bearbeitet.

 

14 Jul 2013 no comments / READ MORE