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Vera Duerkop Fotografie

Mittwoch, 12.10.11 – Kastellorizo

Posted by Vera in Reisen

Regenwahrscheinlichkeit: 10%

Für mich persönlich einer der schönsten Tage der Reise, nicht nur aber auch fotografisch.

 

„Kastelorizo (griechisch Καστελόριζο (n. sg.), auch Kastellorizo Καστελλόριζο, ital. Castelrosso ‚rote Festung‘, sowie Megisti Μεγίστη, die ‚Größte‘ und davon türk. Meis) ist eine griechische Insel im östlichen Mittelmeer, [3] rund drei Kilometer vor der türkischen Küste. Sie liegt 120 km östlich von Rhodos und bedeckt 9,11 km²[4]. Mit einigen umliegenden Inseln und Felsen bildet sie die mit rund 12 km² zweitkleinste Gemeinde der Region Südliche Ägäis und die östlichste Gemeinde Griechenlands. Sie erhebt sich mit dem Gipfel des Vigla bis auf eine Höhe von 273 m ü. d. M.

Nach dem Anschluss des Dodekanes und damit Kastelorizos an das moderne Griechenland wurde der antike Name der Insel, Megisti (griechisch Μεγίστη, nach einem mythischen ersten Siedler namens Megisteas) als offizielle Bezeichnung eingeführt[5]. Aufgrund der geografischen Nähe wurde sie auch von der Türkei beansprucht.

[…]

Der Hauptort der Insel glich noch vor zwei Jahrzehnten größtenteils einer Geisterstadt. Seitdem wurden auf der Insel aber viele alte zerfallene Bauten wieder zu neuem Leben erweckt. Unter den eingewanderten Ausländern sind viele Italiener. In jüngster Zeit läuft auch ein bescheidener Tourismus auf der Insel an. Der Ortskern am Hafen ist zum Teil aufwändig restauriert – auch mit Hilfe staatlicher Mittel –, die Ruinen um ihn herum sind überwuchert und fallen kaum ins Auge.“

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kastelorizo)

 

30 Okt 2011 no comments / READ MORE

Montag, 10.10.11 – Xanthos und Saklikent Schlucht

Posted by Vera in Reisen

Regenwahrscheinlichkeit: 60%

Mitzunehmen: feste Schuhe, Regenjacke und/oder -schirm

 

„Die antike Stadt Xanthos (gr. Ξάνθος) und der zugehörige Tempelbezirk Letoon stehen als Hauptstadt und Bundesheiligtum des Lykischen Bundes im Mittelpunkt der Geschichte Lykiens (Kleinasien). Neben bedeutenden Resten von Tempeln und städtischen Bauten steht Xanthos für eine Reihe einzigartiger lykischer Denkmäler, deren Grabbauten, Pfeilergräber und Sarkophage reich mit Reliefs und Skulpturen geschmückt sind. Xanthos und Letoon liegen rund 35 km südöstlich (in 165°) von Fethiye und gehören seit 1988 zum Weltkulturerbe (Welterbe der UNESCO).“

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Xanthos_%28Stadt%29)

 

Saklikent, auch Sakli Kent (türkisch etwa „verborgene Stadt“) ist ein Touristenort in der Nähe von Tlos in der Türkei. Die türkische Schreibweise ist Saklıkent.

In der Nähe der antiken Stadt Tlos (bei Fethiye) bricht ein Nebenfluss des Eşen Cayı, der auch Xanthos oder Kocaçay genannt wird, aus dem felsigen Hochland in einer bis zu 300 m hohen Klamm in das Tiefland durch.

Die Klamm wird kommerziell genutzt. Gegen ein Eintrittsgeld kann man die ersten 200 m auf in den Felsenwänden montierten Stegen begehen. Dort ist dann ein kleines Restaurant gebaut worden, von wo aus man mit oder ohne Führer weiter in die Klamm waten kann.

Am Restaurant sind mehrere Quelltöpfe, die große Mengen Wasser ausschütten.

Im Gebiet gibt es einige Pensionen (auch Baumhotels) und Restaurationen.“

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sakl%C4%B1kent_%28Tlos%29)

30 Okt 2011 no comments / READ MORE

Sonntag, 09.10.11 – Myra / Demre

Posted by Vera in Reisen

Regenwahrscheinlichkeit: 80%

keine Badesachen aber Regenjacke

Myra ist eine antike Stadt in Lykien. Der Ort heißt heute Demre (früher Kale – das türkische Wort für Festung) und liegt in der Provinz Antalya in der Türkei. Bekannt ist Myra als Wallfahrtsort wegen des von dort stammenden Nikolaus von Myra (* 280/286 in Patara in Lykien; † 345/351).

[…]

Die erste Basilika von Nikolaus, wurde im 6. Jahrhundert erbaut. Die heutige dreischiffige Basilika stammt im Kern aus dem 8. Jahrhundert. Konstantin IX. Monomachos (1000–1055) und Kaiserin Zoe erneuerten die Kirche. Ein Kloster wurde in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts erbaut, den Mönchen wurde die Pflege der Pilgerstätte übertragen.

Nikolaus’ Gebeine wurden im Jahre 1087 von italienischen Kaufleuten nach Bari abtransportiert. Damit verlor die Kirche ihre Bedeutung nicht völlig, auch später noch suchten Pilger sie auf.

Die Kirche, die jahrhundertelang im Schlamm des Demre-Flusses versunken war, wurde 1863 vom russischen Zaren Alexander II. erworben und teilweise wiederhergestellt. 1963 wurde die östliche und westliche Seite der Kirche ausgegraben. Seit den 1990er Jahren finden weitere, türkische Grabungen an der Kirche statt. In ihrem Inneren finden sich byzantinische Fresken und Bauplastik sowie römische Sarkophage, die als Spolien wiederverwendet wurden. Vor der Kirche steht ein modernes Nikolaus-Denkmal.

Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das römische Theater und die lykischen Felsengräber.“

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Myra_%28Lykien%29)

30 Okt 2011 no comments / READ MORE

Dienstag, 04.10.11 – Pinara und Patara

Posted by Vera in Reisen

Regenwahrscheinlichkeit: 0%

Mitzunehmen: Wanderschuhe und Badezeug

 

Pinara (hethitisch wohl Pina-x, lykisch Pinale, übersetzt „abgerundet“; griechisch Πίναπα) ist eine antike Stadt in Lykien, im Südwesten der Türkei am Tal des Xanthos.

Sie war zu hethitischer Zeit ein Zentrum der Lukka-Länder. Pinaras größte Blüte setzte ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. ein, sodass es eine tragenden Rolle im Lykischen Bund übernehmen konnte. In byzantinischer Zeit fiel es anscheinend im 9. Jahrhundert einem Erdbeben zum Opfer. Die Wiederentdeckung gelang dem britischen Archäologen Charles Fellows im Jahr 1840.

Das Gelände der Siedlung ist reich bedeckt mit teils recht gut erhaltenen Gebäuden, die auf einer Bergkuppe eine Nekropole bilden. Allerdings dienten manche Objekte in der Vergangenheit als Steinbruch für die nahe gelegene Ortschaft Minare Köyü.“

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Pinara)

Patara (griechisch Πάταρα, unter ptolemäischer Herrschaft auch unter dem Namen Arsinoë) war eine antike Stadt an der Mittelmeerküste Lykiens in der heutigen Türkei. Sie liegt nahe der Mündung des antiken Flusses Xanthos, türkisch Eşen Çayı, beim heutigen Gelemiş.

[…]

Der antiken Stadt vorgelagert sind ein großes Dünengelände und ein 12 km langer feiner Sandstrand. Nur an einer Stelle in der Nähe des Parkplatzes ist ein kleines Restaurant mit Liegen- und Sonnenschirmvermietung errichtet. Vom Tourismus ist der kleine Ort Patara trotz des sehr schönen Strandes weitgehend verschont geblieben.“

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Patara)

30 Okt 2011 no comments / READ MORE