Vera Duerkop Fotografie | Blog
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Vera Duerkop Fotografie

Visionen…

Posted by Vera in Experimente, Gateway Gardens

So (vermutlich eher so ähnlich..) könnte es mal aussehen:

Die Ursprungsbilder:

1.

Quelle: Grundstücksgesellschaft Gateway Gardens GmbH
http://www.gateway-gardens.de/presse/bildarchiv.html

2.

07 Apr 2012 no comments / READ MORE

Es grünt so grün….

Posted by Vera in Gateway Gardens

Es grünt allenthalben. Aber nicht überall hat das die gleiche positive Wirkung wie bei Baum und Strauch (auch wenn Allergiker das vermutlich etwas anders sehen)

Der Zaun um die Baustelle herum hat nämlich inzwischen ein fast blickdichtes grünes Kleid (und würde abgesehen von der Farbe jede Chorstrumpfhosenkontrolle bei einer Matthäuspassion bestehen)

Das ergibt beim Durchgucken einen netten Grünfilter, verwirrt den Autofokus, und wirklich erkennen kann man nicht mehr viel:

 

Deshalb gibt es heute ein paar Fotos aus anderer Perspektive.

 

Inzwischen kann man schon die zukünftige Form erahnen. Wobei das eigentliche Gebäude verglichen mit dem Riesenloch, was gegraben wurde von hier aus ziemlich winzig aussieht:

 

 

Nochmal ein Blick über einen Teil des Geländes:

 

 

Diesmal mit vielen fleissigen Menschen bei der Arbeit:

 

 

Gesamtansicht (ich soll nicht immer nur so viele Details aufnehmen sagte der KL erst neulich. Vielleicht hätte er das mit den vielen Klammern auch nochmal erwähnen sollen)

 

 

 

 

Und zum Abschluss: Der Tanz der jungen Kräne (Musik bitte dazudenken…)

 

 

 

 

 

Entwarnung: ganz so dicht wie es hier aussieht fliegen die nicht dran vorbei, das liegt (fast) nur am Tele.

 

 

 

04 Apr 2012 no comments / READ MORE

„Unknown Places“ Tag 2

Posted by Vera in Exkursionen, Stadtlandschaft

Am Sonntag ging es am Westbahnhof beim Ökohaus los.

 

Licht- und Schatten (schwarz-weiss schon alleine deshalb, weil einige Blätter ziemlich ungesund braun aussahen)

 

Ich soll nicht immer so viel Details aufnehmen. Tue ich doch gar nicht 😉

Dann wurden es aber doch wieder Details

Wobei ich die Umgebung fast interessanter fand, als das Ökohaus selber

 

Nächste Station war der Brentano-Park in Rödelheim (wieder eine Verbindung zu Goethe)

 

Und zum Abschluss fuhren wir nach Niederrad ins Historische Klärwerk. Das ist allerdings trotz des „historisch“ zu neu, als dass es mit den Hinterlassenschaften des Herrn Goethe Bekanntschaft gemacht haben könnte…

 

Eine Serie „Baum vor Wand“ wird es glaube ich auch irgendwann mal geben

 

Im Untergrund

 

Und dann war das Wochenende leider schon wieder vorbei.

Fazit: viel gesehen, viel gelacht, viel gelernt, jede Menge neue Inspirationen bekommen. Es geht also auch anders (als z.B. in Venedig) Wusste ich zwar schon vorher, aber es nochmal bestätigt zu bekommen, tat gut.

29 Mrz 2012 no comments / READ MORE

„Unknown Places“ Tag 1

Posted by Vera in Exkursionen, Stadtlandschaft

„Unknown Places“ war diesmal der Kurstitel, unter dem wir am vergangenen Wochenende zwei Tage in Frankfurt (und kurzfristig auch in Offenbach) unterwegs waren.

Ganz so „unknown“ wie viele erwartet hatten waren die „places“ dann zwar nicht, aber trotzdem waren es zwei richtig schöne Tage. Die meisten Teilnehmer kannten sich schon aus anderen, ähnlichen Veranstaltungen, aber es waren auch mal wieder ein paar neue Gesichter dabei.

Los ging es am Samstag in Sachsenhausen am Willemer Häuschen wo Herr Goethe seinerseit Marianne von Willemer kennenlernte. Überhaupt wäre „auf Goethes Spuren“ auch keine schlechte Überschrift für dieses Wochenende gewesen, denn er begegnete uns noch mehrfach.

Das Willemer Häuschen ist wirklich nur ein Häuschen, umgeben von einem kleinen Garten, wo es für 13 Leute und 13 Stative dann doch ein wenig eng wurde.  Die passende romantische Stimmung wollte bei mir nicht so recht aufkommen, aber ein paar Bilder kamen dann trotzdem heraus.

 

Die zweite Station lag mir da schon eher: Die Philosphisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, ebenfalls in Sachsenhausen.

Es gibt einen grossen Park, aber vor allem Architektur, an der man sich austoben kann. Ins Hörsaalgebäude durften wir sogar rein, wo vor allem die Kuppel interessante Motive bietet.

 

 

Weiter ging es, nur kurz über die Strasse, zum Grüne Sosse Denkmal. Sieben kleine grüne Gewächshäuser stehen dort aneinandergereiht, jedes repräsentiert eines der Kräuter. Angeblich soll sogar das jeweilige Grün dem Grün des Krauts entsprechen. Aber weder meine gärtnerischen noch meine kochtechnischen Fähigkeiten reichen aus, um das zu bestätigen.

Interessant an dieser Stelle, wie auch an vielen anderen Stellen an diesem Wochenende fand ich, dass sich doch immer wieder zeigt, dass Frankfurt im Grunde nur ein Dorf oder eine Aneinanderreihung von Dörfern ist. Im Vordergrund sah man Äcker, Wiesen, Gewächshäuser, sogar einen Traktor, und im Hintergrund die „Skyline“, die allerdings von diesem Standpunkt aus nicht sonderlich beeindruckend wirkte.

 

Vorletzte Station am Samstag (nach einer Mittagspause bei einem bekannten Fleischklopsbrater auf der Hanauer Landstrasse) war das UFO an der Ecke Carl-Benz-Strasse / Adam-Opel-Strasse in Fechenheim. Vor allem der etwas kantige Herr vor dem Haus war mir beim Vorbeifahren schon häufiger aufgefallen.

Und zum Abschluss ging es nur ein paar hundert Meter weiter in den Osthafen, was bei einigen Teilnehmern begeisterte „Oh, Schrott!“ Ausrufe auslöste.

 

Irgendwann mache ich mal eine ganze „Augen“ Serie.

 

Die zwei (oder drei?) haben sich bestimmt immer viel zu erzählen.

 

Über die Ästhetik von Stacheldraht…

 

…. kann man sich vermutlich streiten.

 

Mein persönliches Highlight dieses Tages war aber die Kiesgrube. Da muss ich unbedingt demnächst nochmal hin.

29 Mrz 2012 1 comment / READ MORE

Studio-Fotografie

Posted by Vera in Exkursionen

Ich habe am Wochenende einen kleinen Kurs zur Studio-Fotografie besucht, um zu gucken, ob das eventuell ein Thema für mich sein könnte.

Fazit: Es ist kein Thema für mich. Jedenfalls nicht zur Zeit. Deshalb kommt es erstmal auf die Liste „Projekte, mit denen ich mich beschäftigen werde, wenn ich ganz viel Zeit habe“. Da diese Liste aber schon recht lang ist und das obige Thema sich ziemlich weit unten wiederfindet… Naja, man wird sehen.

Was ich gelernt habe:

– weniger ist mehr. Weder neu noch besonders originell, aber man kann es sich trotzdem nicht oft genug in Erinnerung rufen. Es nützt das teuerste Equipment nichts, wenn man keine Ideen hat, was man damit anstellen kann. Und es gibt Menschen, die mit einem Blatt Papier (ok, zwei Blatt Papier: eines als Aufheller und eines als Unter- bzw. Hintergrund) und einer Taschenlampe originellere und kreativere Fotos machen als andere mit der teuersten Studiolichtanlage.

– Funkblitzauslöser sind extrem nervig, wenn sie mal funktionieren und mal nicht. Ein Kabel kann da wesentlich weniger frusterzeugend sein.

– hmmm… war das schon alles? Scheint so.
Dann gibt es noch schnell eines der wenigen Ergebnisse, in einer Depri-Schwarz-Weiss-Bearbeitung:

 

 

Und jetzt freue ich mich aufs Wochenende, wo ich draussen viele schöne Dinge fotografieren werde.

23 Mrz 2012 no comments / READ MORE