Vera Duerkop Fotografie | Blog
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Vera Duerkop Fotografie

Open Space zum Anfassen oder: Gardinen ausmessen

Posted by Vera in Gateway Gardens

Noch vier Wochen bis zum Einzug ins Alpha Rotex. Am gestrigen Freitag gab es daher den ersten von insgesamt vier Terminen, bei dem die zukünftigen „Bewohner“ Gelegenheit hatten bzw. haben werden, sich das neue Gebäude schon mal im fast fertigen Zustand anzusehen. Das Interesse war gross, und so teilte sich die Gruppe in zwei Untergruppen, um die neuen Arbeitsplätze zu erobern.

Unsere Besichtigungsreihenfolge war anders, aber ich fange einfach mal unten an:

Foyer

 

Blick nach oben

 

Der Weg zu den Aufzügen. Drei davon sind exclusiv für uns, die übrigen drei werden die Etage 8-15 gar nicht anfahren (es gibt schon Vermutungen, die beliebteste Ausrede warum man zu einem Meeting zu spät kommt, könne in Zukunft sein „ich musste so lange auf den Fahrstuhl warten“)

 

8. Etage: Die Wintergärten. In einem davon finden sich übrigens auch die Palmen wieder, die vor zwei Wochen noch draussen auf dem Parkplatz standen.

 

Bis auf die drei riesigen Pflanzkübel steht bisher noch nichts drin. Irgendwie hatte ich persönlich mehr Urwald erwartet. Unsere Pläne, sich von oben per Liane reinzuschwingen werden wohl somit nichts werden…

 

Hier gibt es anscheinend ein paar Orientierungsschwierigkeiten…. Wie überhaupt die Benennung der Flügel mit Ziffer und Buchstabe derzeit ein wenig verwirrend ist. Das soll aber übersichtlicher werden, es bleiben die Buchstaben und unterschiedliche Farben pro Flügel.

 

Parkplatz von oben (potentielle zweitbeliebteste Ausrede in Zukunft: „ich habe keinen Parkplatz gefunden“)

 

Teilansichten eines Team Space

 

wirkt „in echt“ viel geräumiger, als es auf den Plänen aussah.

 

 

Der Blick aus dem 12. Stock aus „unserer“ Ecke

 

 

Und hier Richtung Skyline (aus der 9. Etage) – mit Jalousien im Vordergrund.

 

Und hier nochmal derselbe Blick aus der 15. Etage – mit ohne Jalousie und bei geöffnetem Fenster (der Dunst liess sich leider nicht ganz wegzaubern):

 

Von hier oben sehen die Palmen 7 Etagen tiefer auf einmal ziemlich mickrig aus

 

Blick geradeaus über den Wintergarten

 

Ein bereits eingerichteter Meetingpoint aka Kaffeeküche

 

Chefchefbüro mit startendem Flieger (nein, man hört nichts) und geparkten Bürostühlen

 

Jetzt sind wir wieder unten: Konferenzbereich im Erdgeschoss

 

Das zukünftige Casino aka Kantine

 

Raucherecke am Haupteingang

 

Die meisten Gesichter guckten gestern durchaus positiv.

20 Jul 2013 2 comments / READ MORE

Von einer die auszog, ihre Homepage zu aktualisieren….

Posted by Vera in Allgemein

Ouvertüre

Meine Homepage hatte jetzt seit ziemlich genau drei Jahren das selbe Kleid an, und so ganz allmählich wollte ich mal was Anderes. Was Helleres, ein moderneres Design, wenn möglich auch noch eines, wo man im Backend möglichst viele Einstellungen vornehmen kann, denn in CSS und Co. wollte ich mich nur im äussersten Notfall einarbeiten müssen. Ein passendes Theme war relativ schnell gefunden, auf meiner Tour durch mehrere „20 beste WordPress Themes für Fotografen“ Shows hatte ich ziemlich schnell etliche in die engere Wahl genommen, aus ca. 10 wurden 3, und auch unter diesen fiel die Entscheidung nicht schwer. Es hätte also eigentlich gleich losgehen können…

Wenn da nicht das lange vor mir hergeschobene Update von WordPress 2 irgendwas auf 3 irgendwas gewesen wäre, was ich nur deshalb so lange aufgeschoben hatte, weil die Voraussetzung dafür ein MySQL Update von 4 irgendwas auf 5 irgendwas war, das nicht mit wenigen Klicks über das Kundenmenü möglich war.  Aber irgendwann musste es ja mal sein.

Erster Akt – Datenbankupdate

Wir wälzen die FAQ des Hosters. Dort heisst es „Erstellen Sie eine Sicherungskopie der aktuellen Datenbank“ Brilliante Idee. Und ein Komplettbackup meiner Homepage mache ich Weichei auch gleich mit. Weiter: „Spielen Sie die Sicherungskopie in die neue Datenbank ein“ Dazu muss ich erstmal eine neue Datenbank haben. Mein Webhostingpaket beinhaltet aber genau eine Datenbank. Hmm.. Also erstmal im Kundenmenü eine weitere Datenbank hinzubuchen.

Intermezzo: Das Kundenmenü weist mich freundlich darauf hin, dass es meinen Tarif jetzt in einer viel besseren Variante gäbe und ob ich nicht gleich den Tarif wechseln wolle? Ok, angucken kann ich es mir ja mal. Bei dem neuen Tarif bekäme ich 10 GB Webspace (aktuell habe ich 1 GB, von dem ich in 3 Jahren gerade mal etwas mehr als die Hälfte genutzt habe), aber keine Datenbank (in Worten: null). Das sieht man aber erst, wenn man schon fast auf „neuen Tarif buchen“ geklickt hat, und auch nur, weil vorher freundlicherweise der Hinweis kommt, dass man nur noch einen Klick von der Löschung der bestehenden Datenbank entfernt ist. Hmm… und was genau soll daran besser sein? Da erweitere ich dann doch lieber meinen bestehenden Tarif um die fehlende zusätzliche Datenbank und verzichte auf die 9 zusätzlichen Gigabyte.

Also: neue Datenbank ist angelegt, jetzt müsste ich nur noch wissen, wie ich meine Sicherungskopie  dort hineinbekomme. Die FAQ sagt „… über ein Script, das sie auf Ihren Webspace laden..“ Fein, Script und laden ist ja kein Problem, aber dann? Immerhin verrät die FAQ mir noch, dass SSH erst ab ‚Webirgendwasprofessional‘ möglich ist. Nach einer Weile ratlosen Klickens entschliesse ich mich, den Support zu testen und schreibe eine Mail dorthin. Immerhin: 8 min später habe ich eine Antwort, die zwar in erster Linie mit Textbausteinen auf die bekannte FAQ verweist, aber ausserdem noch den Hinweis „phpMyAdmin“ enthält. Über das Kundenmenü hangele ich mich dorthin. Login und Passwort… Ok, welches jetzt? Mein Kundenlogin? Das von der Datenbank? Vom FTP Server? Noch ein anderes? Ich muss aber wohl schon mal dort gewesen sein, denn meine Logindaten sind noch im Browser gespeichert.

Dann läuft der Import der Datenbank – hoffe ich zumindest, denn der Bildschirm verrät mir nicht, ob sich wirklich etwas tut oder der Prozess heimlich still und leise verstorben ist. Nach einer ziemlich langen Weile tut sich dann doch was, die neue Datenbank hat jetzt 46 Tabellen. Hmmm… die alte Datenbank hatte aber 48 Tabellen. Gehört das so, oder fehlt was? Ein schneller Vergleich sagt mir, dass die beiden fehlenden anscheinend temporäre Tabellen sind, noch dazu zu einem Plugin gehörend, auf das ich notfalls auch verzichten könnte, also hoffen wir mal, dass das alles so seine Richtigkeit hat und machen weiter.

Zweiter Akt – WordPress Update

Das ist recht unspektakulär und in weniger als einer Minute erledigt. Aber halt: da war doch noch was „Damit Ihre Skripte auf die neue Datenbank zugreifen, müssen folgende Änderungen in den Skripten vorgenommen werden:“ Äh… welche Skripte? Irgendwann dämmert es mir, da war doch was mit wp_config.php. Schnell nochmal rüberefftepet. Beim Öffnen muss ich ein wenig schmunzeln, weil man sieht, dass ich damals noch weniger Ahnung hatte als jetzt und sogar bei den Beispielen in den Klammern den Datenbanknamen ersetzt hatte. Und ein wenig Irritation: warum vergebe ich überhaupt ein Datenbankpasswort, wenn ich es in die wp_config in Klarschrift schreibe? Die Sicherheitsgötter wissen hoffentlich warum…

Pause

Dritter Akt – das neue Theme installieren

Der erste Versuch, das zipfile direkt vom Dashboard aus zu installieren schlägt fehl. Irgendein Stylesheet fehlt. Die FAQ von Themeforest meint, dann könnte das Zipfile kaputt oder unvollständig sein. Also nochmal runtergeladen, geht wieder nicht. Das Theme per ftp auf den Server geschoben und von dort aus installiert. Immer noch dieselbe Fehlermeldung. An diesem Punkt bin ich immerhin so pfiffig mich zu fragen, ob es denn keine Installationsdoku zu dem Theme gibt. Zipfile aufgemacht und siehe da: darin liegen viele kleine Zipfiles, wovon eines die Dokumentation enthält. Und die verrät mir, dass ich nicht das ganze Zipfile sondern nur eines der kleinen Zipzipfiles zur Installation hochladen muss. Kaum macht man es richtig… Und Dokus lesen hilft doch…

Vierter Akt – die Anpassungen

Nach Aktivierung des neuen Themes sieht die Seite erstmal schrecklich aus. Einiges kriege ich zum Glück ziemlich schnell hingefrickelt, anderes dauert etwas länger. Zum Beispiel das Logo. Aber: wieder das gelernt. In diesem Fall, dass es wenig nützt, einen transparenten Hintergrund zu benutzen, wenn man das Ergebnis danach als jpg speichert. Jetzt weiss ich auch, warum das alte Logo so doof aussah. Und welchen Sinn ein png hat.

Das Theme ist ziemlich komplex und hat sehr, sehr viele Einstellmöglichkeiten. Die Doku verweist auf Beispielinhalt, der mitgeliefert wurde und hochgeladen werden kann. Ich verbringe zwei ziemlich schreckliche Minuten damit mich zu fragen, ob dieses Hochladen mir jetzt alles Vorhandene zerschiesst. Dann kommt zum Glück nochmal ein Bestätigungsfenster, wo man festlegen muss, unter welchem User die Seiten und Beiträge gespeichert werden sollen, also breche ich erstmal ab und exportiere vorher den ganzen bestehenden WP Inhalt als xml. Dann lade ich die Beispieldaten wirklich hoch.

Es zerschiesst einiges, überschreibt aber immerhin nicht bestehende Inhalte. Also erstmal die Beispielseiten zum Teil wieder löschen, zum Teil auf „privat“ setzen und mir einige davon näher ansehen. Aha, so kann man das also machen. In den folgenden zwei Stunden beschäftige ich mich unter anderem mit Slidern. Dann mit dem Plugin „Revolution Slider“, welches mich mehrfach dazu bringt mich zu fragen, warum ich nicht einfach mit einem Buch auf dem Balkon im Schatten liege. (Vielleicht, weil es draussen inzwischen dunkel geworden ist und die Mücken auf dem Balkon Polka tanzen?) Spannend auch die Klärung der Frage, warum das Menü trotz aller Änderungsversuche meinerseits immer noch alphabetisch ist, ich hätte aber doch gerne „Home“ an erster Stelle. Irgendwann finde ich auch das heraus. Und so manches andere.

Vorläufiges Finale:

Es bleibt spannend. Und wie so oft ist die Grenze zwischen „das schaff ich nie“ und „ok, irgendwie und irgendwann krieg ich es hin“ oder zwischen Verzweiflung und Freude ziemlich schmal.

 

PS: Blogpost ohne Bild? Geht ja gar nicht.

1984 – irgendwo in oder um Bremen. Schlechter Scan fies bearbeitet.

 

14 Jul 2013 no comments / READ MORE

Südseeflair in der Edmund-Rumpler Strasse

Posted by Vera in Gateway Gardens

Noch 6 Wochen bis zum Einzug – Zeit für eine kurze Stippvisite am Sonntagnachmittag.

 

Endlose Weiten des noch leeren Parkplatzes – und am Ende: drei Palmen, die sich auch bei näherem Hingucken nicht als Fata Morgana erwiesen

 

Könnte es eventuell sein, dass sie hier bald Schatten spenden sollen?

 

Wenn sie allerdings für den oder die Wintergarten sind, würde sich jetzt die spannende Frage stellen: wie kriegt man die ins Gebäude?

 

Macht sich aber auch am derzeitigen Standort ganz gut.

 

 

Schatten der Birkenallee, sehr willkommen

 

Baumaschinen muss man mittlerweile sehr gut suchen.

 

Zutritt nur für berockte Personen mit Kind an der Hand?

 

07 Jul 2013 no comments / READ MORE

Rüsselsheimer Nachkriegsarchitektur

Posted by Vera in Exkursionen

So lautete der Titel des diesjährigen Fotoworkshops, der – nun schon im dritten Jahr – vom Stadtarchiv veranstaltet wurde.
Und weiter:

„Die Schönheit und Modernität der Nachkriegsarchitektur in Rüsselsheim erschließt sich manchem Betrachter erst auf den zweiten Blick. Im Zentrum unseres viertägigen Workshops steht dabei der sogenannte „Dienstleistungsgürtel“, der sich von den Stadtwerken über Stadttheater und Schwimmbad bis zur Walter-Köbel-Halle erstreckt. Ausgehend von Bildern aus dem Stadtarchiv wird eine subjektive fotografische Bestandsaufnahme erstellt. Im Vordergrund stehen das Erlernen eines  fotografischen Konzepts und die Entwicklung eines eigenen Stils. Bei Bedarf können technische Hilfestellungen gegeben werden. Die Präsentationsform der entstandenen Werke wird im Kurs besprochen.“

(Als der Text geschrieben wurde, hiess die Walter-Köbel-Halle noch Walter-Köbel-Halle, mittlerweile wurde sie in „Großsporthalle“ umbenannt, aber das ist eine andere Geschichte.)

Jedenfalls trafen sich also am ersten der vier Termine 7 Teilnehmer nebst Workshopleiter, die meisten Wiederholungstäter, um die weitere Vorgehensweise abzuklären und auch gleich die ersten Fotos zu machen. Die übrigen drei Termine dienten vor allem der Besprechnung der Ergebnisse und der Beantwortung der Frage „und was machen wir jetzt damit?“

Meine „Konzeptidee“ war relativ spontan „das Grosse klein und das Kleine gross“. Jeweils eine Gesamtansicht eines der Gebäude und ein oder mehrere Details sollten quasi gegenübergestellt werden, noch verstärkt dadurch, dass das Foto der Gesamtansicht wesentlich kleiner als die Fotos der Details sein sollte. Zum Glück liegt Rüsselsheim auf der direkten Linie Wohnung – Arbeitsplatz, somit bin ich in der Zeit zwischen den beiden Workshopwochenenden noch mehrmals mit der Kamera unterwegs gewesen. Am Ende hatte ich einige Gesamt – Detailpaarungen zusammen, zwar nichts Weltbewegendes, aber vor allem in die Gesamtansichten hatte ich doch einiges an Arbeit investiert, schliesslich war das Weitwinkel noch nie mein bester Freund (und wird es wohl auch nie werden), während Details viel, viel einfacher zu fotografieren sind.

 

Die Besprechungen waren hochinteressant, wie immer war es sehr spannend, die sehr unterschiedlichenErgebnisse der anderen Teilnehmer zu sehen und gemeinsam daran zu arbeiten, und ich denke, jeder von uns hat viel gelernt. Das Ganze wird vermutlich in einer Ausstellung enden, zu der aber zu gegebener Zeit noch viel zu tun und zu besprechen ist.

Alles in allem ein sehr inspirierender Workshop. Trotzdem…. Von meiner ursprünglichen Idee zu meinen Bildern ist am Ende nicht mehr viel übrig geblieben. Entweder, weil die Idee oder die Umsetzung oder beides so doof war oder weil ich mich nicht klar genug dafür eingesetzt habe, oder, oder, oder. Was übrigblieb bzw. bleibt für die Ausstellung, sind nur Details. Ohne Frage sicher die besseren Teile meiner Päärchen, aber das hat dann mit der Aufgabenstellung, sich so etwas wie ein Konzept zu überlegen und das dann auch umzusetzen nicht mehr viel zu tun. Weshalb trotz aller Freude ein kleines oder grösseres „aber“ bleibt. Vielleicht nehme ich mir das Thema irgendwann später noch einmal für mich selber wieder vor und mache dort weiter, wo ich aufgehört habe, vorerst landet es erstmal auf dem „Frusthaufen“.

02 Jul 2013 no comments / READ MORE

Der Countdown läuft…

Posted by Vera in Gateway Gardens

Bis zum Umzug sind es mittlerweile nur noch knapp drei Monate – Zeit mal wieder zu gucken, was sich in der Zwischenzeit getan hat.

Die Wege und Zufahrten sind bereits zu erkennen, auch die grünen Zäune sind teilweise verschwunden.

 

Der Eingangsbereich Richtung B43

 

Seitenansicht von der Thea-Rasche-Strasse aus

 

Der Haupteingangsbereich

 

Die grossen Sandberge sind verschwunden, ebenso ein Grossteil der Puzzleteile, die noch vor wenigen Monaten überall herumlagen

 

Park mit See

 

Mikadospiel für die Mittagspause?

 

Die oberen Etagen mit Logo und dramatischem Himmel

 

PS: Dieser Artikel wurde Ihnen präsentiert von Z: „Schlaf ist Schale, wirf sie fort“

22 Mai 2013 1 comment / READ MORE